Sport & Fitness


Rein mechanisch, ohne Einsatz von Elektrizität am Körper und ohne Chemie, nur mit Hilfe von Schwingungen, die denen des menschlichen Körpers ähneln, werden gedehnte Muskeln am ganzen Körper, auch solche, die mit dem Willen nicht direkt oder nur schwer zu bewegen sind, wie beim Training aktiviert und für bis zu 3 Minuten in eine Höchstform gebracht, die sie bei schweißtreibendem Training nur sekundenlang erreichen würden und auch nur mit enormer Willenskraft und erheblicher Belastung von Herz und Nerven.

Man nennt dies „Zittern“ während des kurzen Zeitraumes maximaler Anstrengung auch den „Aktivitätstremor“, also die sichtbar gewordene Blutpumpfunktion der Muskulatur.

Eine BMS-Behandlung entspricht in ihrer Wirkung einem Höchstleistungstraining der Muskulatur bei nur minimaler körperlicher Belastung.

Viele Leistungssportler nutzen diese positive Wirkung der BMS um ihren Körper noch besser aufzubauen und zu trainieren. Aber auch all denen, die aus unterschiedlichen Gründen keinen Sport treiben können, sei aus aus Zeitmangel, weil es die Gesundheit nicht erlaubt, oder weil ihnen die nötige Disziplin fehlt, ist die Anwendung von BMS eine willkommene Hilfe.

Verbesserung der Beweglichkeit

Bei längerfristiger Anwendung eignet sich die BMS in hervorragender Weise zum Beweglichkeitstraining. Über einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen bei zwei Trainingseinheiten pro Woche konnten Zuwachsraten von 20 – 30 % erzielt werden. Damit ist die BMS anderen Dehntechniken vorzuziehen.

Muskeltonisierung

Wie Tests ergeben haben, führen die Kraftentwicklung, Muskeldehnung und andere Übungen mittels der BMS zum erhöhten Muskeltonus, zu einem Gefühl der Leichtigkeit in den Muskeln.

Unter der BMS erwärmen sich die Muskeln schnell, die Empfindlichkeit der Nervenenden erhöht sich, die Impulse erreichen das zentrale Nervensystem. Inaktive Strukturen  werden so reaktiviert. Es kommt zu einer Art neuer Programmierung "musclememory“ im ZNS  durch BMS.