Unterschiede zwischen sinusförmigen (vertikalen) und stochastischen Schwingungen

vertikale Schwingung

- geringer Wirkungsrad

- bis in Kopf spürbar
- nur für 7% Bevölkerung positive Ergebnisse




stochastische Schwingung

- keine Schwingung im Kopf
- für die meisten Menschen gut verträglich 
(Ausnahmen)

- anhaltender Wirkungseffekt
- gezielte Gesundheits-
förderung



  • Die sinusförmige (vertikale) und die stochastische (dreidimensionale) Schwingung unterscheiden sich erheblich u.a. in deren Einsatzbereichen, dem Belastungsempfinden und der Wirkung auf den Körper. Die Sinusschwingung entsteht durch eine Auf- und Ab-Bewegung und ist dadurch bis in den Kopf hinein spürbar. Nur ein geringer Prozentsatz unserer Bevölkerung (Leistungssportler) kann diese Schwingungen gut vertragen und verarbeiten. Zudem sei darauf hingewiesen, dass gleiche Schwingungen mit gleichen Antworten des Körpers einhergehen und so ein dauerhafter Trainingseffekt in Frage gestellt werden muss.

    Dagegen können stochastische Schwingungen, welche den natürlichen Schwingungsmustern ähneln, in der Höhe ihrer Reizsetzung am Körper durch eine Lageveränderung der Knie (gestreckt – Kopf; gebeugt – untere Extremitäten) gesteuert werden. Ein Gewöhnungseffekt ist durch die variable, nicht antizipierbare Reizsetzung der stochastischen Schwingung nicht zu erwarten. Da die Reizschwellwerte von Nervenzellen mit stochastischen Schwingungen durch Quasi-Resonanz einfacher zu erreichen sind, kann die Wahrnehmungsfähigkeit sowie neuronale Informationsselektion und verarbeitung verbessert werden. Die hohe Sensivität der Nervenzellen für stochastische Reize fördert die Freisetzung neurotropher Faktoren (wie Dopamin) in den Muskelspindeln, welche neuroprotektive und restorative Funktionen erfüllen.

    Studien haben beispielsweise gezeigt, dass im Vergleich zu Sinusschwingungen bis zu 4fach größere Wachstumsvorgänge des Knochens durch körperähnliche (stochastische) Schwingungen erreichbar sind.

stochastische Schwingungen erreichen im Vergleich mit konservativen Therapien z.B.:

+ 35% besseres Gleichgewicht (medial/lateral)

+ 43% besseres Gleichgewicht (anterior/posterior)

+ 34% bessere Wahrnehmung

+ 40% bessere Aktivierungsfähigkeit

+ 27% besseres Gleichgewicht