Wirkung auf den menschlichen Organismus

  • Muskeln/neuromuskuläres System (Ansprechen bislang ungenutzter Muskelpartien; Vorbeugung der Degeneration von Nervenzellen sowie neue Verknüpfung von Nervenzellverbänden)
  • Knochen (Zunahme der Knochendichte; Vorbeugen/Entgegenwirken altersbedingter, hormoneller Abnahme der Knochendichte sowie Osteoporose)
  • Gefäße und Stoffwechsel (Erhöhung des arteriellen/venösen Blutflusses und des Lymphflusses)


Kreislauf- und Lymphsystem

Die Einstellung der Schwingungsfrequenz hängt vom Aktivitätszustand des Muskels ab. Harte und starre Körper schwingen mit einer höheren Frequenz, wie z.B. eine gespannte Gitarrenseite. Die Härte des Muskels verändert sich durch Anspannung und Entspannung. Wenn man bedenkt, dass die Muskeln mit allen Körperorganen durch das Blutkreislauf-System verbunden sind, so lässt sich daraus ableiten, dass mit Hilfe der BMS die Blutzirkulation im stimulierten Gewebe und der Stoffwechsel in jedem Körperteil aktiviert werden können.

Nervensystem

Eine weitere Möglichkeit der Beeinflussung des menschlichen Organismus, die sich für die Anwendung der BMS eröffnet, ist die Reizung der Rezeptoren im neuromuskulären Bereich.
Unsere Muskeln, Sehnen und Gelenke verfügen über Rezeptoren.
Jede Muskellängenveränderung führt zur Reizung der Rezeptoren, die ihrerseits Nervenimpulse über die Nervenbahnen in das Zentralnervensystem weiterleiten. Bei Änderung der Frequenz der Längsvibration können die Mechanorezeptoren sehr stark gereizt werden und beeinflussen dadurch auch das zentrale Nervensystem. Der Reizeffekt an den Rezeptoren hängt nicht so sehr von der Stärke, sondern von der Reizgeschwindigkeit ab.

Verbesserung der Beweglichkeit

Sowohl in der Prävention als auch in der Rehabilitation ist die Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit eine wichtige Voraussetzung zur Bewältigung von Sport- und Alltagsbelastungen.
Mit Hilfe der stochastischen Schwingung erzielen wir deutliche Leistungssteigerungen und Verbesserungen schon bei Behandlungseinheiten von zwei Minuten Dauer, und zwar bei der Dehnbarkeit, der Durchblutung, der Verbesserung des Gleitverhaltens der Gewebeschichten zueinander sowie des subjektiven Körpergefühls.